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https://www.leetchi.com/c/kampf-gegen-tierversuche

 

Alle Neuigkeiten zu den verschiedenen Klagen und IFG-Anfragen finden Sie Hier

 

 

 

 

 

 

Klageverfahren gegen Tierversuche

 

In den letzten Monaten haben wir in einem kleinen Team von Tierschutzaktivistinnen eine einmalige Vorgehensweise gegen die Tierversuche eingeleitet, die im Land NRW von der Behörde LANUV NRW genehmigt werden (das Land NRW ist auch das Bundesland, in dem die zweitmeisten Tierversuche durchgeführt werden).

Wir haben Strafanzeigen wegen des Vorwurfs der mehrfachen Verstöße gegen das Tierschutzgesetz gegen die Behörde erstattet, ein Klageerzwingungsverfahren beim Oberlandesgericht Hamm wegen Einstellung einer unserer Strafanzeige veranlasst und haben anschließend eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wegen Genehmigung der Tierhaltung im Höllenlabor Covance über unseren Rechtsanwalt eingereicht, zum Teil von uns privat finanziert, dieses Verfahren mit Unterstützung der Partei Mensch Umwelt Tierschutz.

 

Aktuell haben wir ebenfalls ein Verfahren gegen die unsäglichen Affenversuche am MPI in Tübingen eingereicht.

Wir hoffen auf einen Erfolg, der ein Meilenstein im Kampf für die Rechte der Tiere und der Bürger sein würde!

Wir bleiben jedoch bis dahin nicht inaktiv: Wir haben privat mehrere andere Verfahren in der Pipeline und haben erst einmal unseren Rechtsanwalt schon beauftragt, für unser Team (alphabetisch: Reiner Bent, Jocelyne Lopez, Sandra Lück ) bei folgenden gerichtlichen Schritten tätig zu werden:

1. Klageerzwingungsverfahren beim Oberlandesgericht Stuttgart wegen Einstellung unserer Strafanzeige durch die Staatsanwaltschaft Tübingen bzgl. unserer Vorwürfe der Tierquälerei und mehrfachen Verstöße gegen das Tierschutzgesetz bei der Genehmigung der Affenversuche beim Max Planck Institut (MPI) Tübingen.

2. Klage gegen die Behörde LANUV NRW beim Verwaltungsgericht Düsseldorf wegen mangelhaften Auskünfte nach Informationsfreiheitsgesetz über die Tierversuche an 4 NRW-Universitäten und Ankündigung der Erhebung von Gebühren: Essen, Bielefeld, Dortmund und Bochum

3. Klage gegen die Behörde LANUV NRW beim Verwaltungsgericht Düsseldorf wegen Ablehnung von Auskünften nach Informationsfreiheitsgesetz über die Tierversuche an der Uni Düsseldorf.
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Aber wir brauchen jetzt Hilfe, denn die bisherigen rechtlichen Schritte haben unsere Ressourcen aufgebraucht und wir wollen nicht aufgeben. Trotz unseren privaten finanziellen Beiträgen fehlen uns noch 4000 Euro zur Finanzierung der Anwalt- und Gerichtskosten für diese Verfahren.
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Bitte helft uns mit einer Spende, jeder Euro zählt, damit wir die tierversuchsgenehmigenden Behörden weiter in die Knie zwingen können! Es gibt mit der einmaligen Systematik der gerichtlichen Durchsetzung der Rechte der Tiere bei Tierversuchen viel zu erreichen!