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Wir wollen Bones helfen. Sein Frauchen hat  unserem "Partei-Maskottchen" vor einiger Zeit die Chance auf ein schönes und ruhiges Leben gegeben, nachdem er mehrfach durchgereicht wurde. Seit Jahren nun jagt eine Arztrechnung die nächste, denn Bones hat nicht nur seelisch,sondern auch gesundheitlich darunter gelitten, dass sich keine Familie anständig um ihn gekümmert hat, bis er endlich zu Svenja kam.

 

Nun steht die nächste Rechnung an: knapp 1200 Euro für die laufende Behandlung, für Bones Frauchen nicht mehr allein zu stemmen.

 

Bitte helft uns, die beiden zu unterstützen.

Jede noch so kleine Spende bedeutet eine schnelle und sichere Behandlung.

 

Spenden für Bones können über das Spendenkonto mit Verwendungszweck "Bones" oder per Paypal eingerichtet werden.

Das Betterplacekonto folgt hier.

 

Natürlich veröffentlichen wir hier alle Arztrechnungen, die für Bones gezahlt werden.

 

"Mein kleiner Schatz, mittlerweile 9,5 Jahre alt kam mit 3 Jahren zu mir aus bereits 3. Hand. Er hat bei einer psychisch kranken Frau in Anbindehaltung gelebt, dort wurde er sehr aggressiv.
Dann kam er zu einem Paar (ich habe Kontakt zu ihnen gehabt) die es wirklich gut mit ihm gemeint haben, aber leider nicht mit ihm klar gekommen sind.

Dann kam er nach Hamburg zu einem Paar, welches sich seiner annehmen wollte. Diese Leute meinten, wie später raus kam, dass man ihn hart anfassen muss und er ggf auch mal gebissen werden muss, damit er wieder klar wird.

Von dort aus kam er zu mir....

In der Wohnung mehr Maus als Hund und draußen auf alles los, was 4 Beine hat. Ich selbst wurde draußen mehrfach von ihm gebissen, als er auf andere Hunde los wollte.

Er hatte Probleme im linken Bein und wurde damals schonmal im MRT untersucht, dann hatte er eine Anaplasmose mit starker Gelenkentzündung, die jedes Jahr einmal ausbricht. Eine Zahn OP hat er hinter sich, so wie die Entfernung der Milz mit einem großen Tumor.

Er ist ständig in Behandlung und hat irgend etwas....jetzt diese Ausfälle im rechten Bein und Schmerzen im Rücken. Nach einer Odyssee von Untersuchungen müssen wir ihn nun erneut in die Röhre stecken in Kombination mir einem Tumorscan im CT, da der Verdacht auf einem Bandscheibenvorfall liegt, oder einem schlecht sitzenden Tumor. Ihm Rahmen dieser Behandlung hat man festgestellt, dass er zusätzlich Schrot im Körper hat, also wahrscheinlich mal angeschossen worden ist...das tut ihm nicht weh, aber es erklärt seine Panik vor Knallgeräuschen und ergänzt seine Leidensgeschichte."